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Laut einer Studie welche auf der Radiological Society of North America (RSNA) präsentiert wird, ist es möglich, mithilfe von einem Röntgenbild der Brust eines Nichtraucher zu erkennen, ob diese Person ein erhöhtes Risiko für Lungenkrebs hat.
Theoretisch könnten hier alle Röntgenbilder verwendet werden, welche schon in der Elektronische Patientenakte verfügbar sind.
In den USA wird eine Lungenkrebsvorsorgeuntersuchung mittels CT nur für Menschen mit erheblichem Raucherhintergrund empfohlen. Das führt dazu, dass der Lungenkrebs bei Nichtrauchern meist erst in einem fortgeschrittenen Stadien entdeckt werden.
