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Forscher der Technischen Universität Graz haben eine Machine-Learning-Technologie entwickelt, die MRT-Untersuchungen schneller, günstiger und qualitativ hochwertiger macht. Diese Methode füllt fehlende Daten während der Bildgebung in Echtzeit auf und reduziert dadurch die Bearbeitungszeit. Das Ergebnis sind kostengünstigere und zugänglichere MRT-Scans, die vor allem für Patienten mit Herzrhythmusstörungen oder kleine Kinder von Vorteil sind.
